Das soziale Netzwerk und sein User, Karikatur des Selbstdarstellers, Kunden, Eigentümers und Retters der Demokratie.
Flyer: Facebook (PDF)
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In einem Beitrag für Foreign Policy sieht US-Außenministerin H. Clinton »das pazifische Jahrhundert der Vereinigten Staaten« anbrechen. Die Überschrift ist Programm. Der APEC-Gipfel im Herbst 2011, auf dem sich die halbe Obama-Regierung ein Stelldichein gab, manifestierte den Willen der USA, die Pazifikregion zum zentralen Schauplatz ihrer globalen Politik zu machen. Allen ist – anders als wenn etwa Spanien oder Portugal ihr »lateinamerikanisches Jahrhundert« ausrufen würden – selbstverständlich und sofort klar: Hier meldet sich kein beliebiger »Mitspieler« mit diesem oder jenem Interesse an, sondern die Weltmacht USA. Wenn sie aufbricht und ihre »Rückkehr« in den Raum Asien-Pazifik vermeldet, so als fänden die USA als zukünftiges Wirkungsfeld Neuland vor, dann ergeht damit eine Zuständigkeitserklärung, an der die staatlichen Anrainer dieser Weltgegend nicht vorbei kommen können.
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Jour fixe
Dienstag, 20. März 2012, 19.30 Uhr
Werkhof, Gaußstr. 25/Ecke Nernstweg
Der angekündigte Jour fixe am Dienstag, 21 .2., entfällt!
1. „Wir sind wieder zurück! “ resümiert Obama den APEC-Gipfel 2011. Waren die USA aus dem „asiatisch-pazifischen Raum“ jemals verschwunden? Und was heißt „Rückkehr“ bei einer Macht, die sich dort nicht als Teilnehmer neben vielen anderen Staaten anmeldet, sondern unübersehbar ins Zentrum der „wiederentdeckten“ Weltgegend stellt und ihr die entscheidende Rolle für die „Zukunft“ Amerikas zuweist? Wer könnte diesen weltpolitischen Bedeutungszuwachs zurückweisen?
die Ausgabe enthält folgende Themen
Die perfekte Vermarktung virtuell inszenierter Persönlichkeiten:
Warum die Internet-Nachrichtentauschbörse Facebook total in ist.
Diskussionsveranstaltung der AANO, Uni HH, Pferdestall 104
Mittwoch den 29.02.12 um 18:30 Uhr
wir empfehlen eine Veranstaltung der AA/NO
Da ziehen drei Neonazis mehr als zehn Jahre lang durch Deutschland und ermorden vom Untergrund aus neun Ausländerund eine Polizistin. Parteien und Medien geben sich völlig überrascht davon. An die ganz große Glocke wurden diese Mordfälle gehängt, und zwar von der Politik und der Öffentlichkeit. Bis heute macht das Thema „brauner Terror“ vom November Schlagzeilen. Das ist einerseits merkwürdig, denn Hass von Neonazis auf Ausländer hat wirklich nicht zum ersten Mal zu Toten und Verletzten geführt. Die Antonio-Amadeo-Stiftung hat seit 1990 bereits 182 Naziopfer gezählt. Doch nie waren Entsetzen und Schrecken so groß wie heute. weiterlesen
Artikel aus dem GegenStandpunkt 4-11.
Mittwoch, 1. Februar 2012 um 18:30 Uhr
Raum 104, Pferdestall, Allende-Platz 1
Forum Gegenargumente Hamburg/ AANO
Parteien und Medien sind völlig überrascht davon, dass Deutsche aus Liebe zum Vaterland Ausländer hassen und töten – als ob das jetzt zum allerersten Mal passiert wäre.
wir empfehlen eine Veranstaltung der AA/NO zum Thema:
Referent: Prof. Dr. Albert Krölls
(Autor von “Das Grundgesetz – ein Grund zum Feiern? Eine Streitschrift gegen den Verfassungspatriotismus“, erschienen im VSA-Verlag in 2009)
Wann: Donnerstag, 26.01.2012 19:00 Uhr
Wo: Universität Hamburg – Hörsaal Phil C – Von-Melle-Park 6
Veranstalter: AA/NO