Krieg in Syrien

Ein Fall von „leading from behind“ der USA

Mittwoch, 7. November 2012 um 18:30 Uhr

R 104 Pferdestall Allende-Platz 1
Forum Gegenargumente Hamburg/ AANO

„Syrien ist nicht Libyen, die USA reagieren nicht in jedem Fall gleich“, so der damalige Verteidigungsminister Gates zu Beginn der Syrien-„Krise“. Eine Stellungnahme, die hiesige Kommentatoren gerne als Zurückhaltung verbuchen. Unterhalb eines überlegen asymmetrisch geführten Krieges können sie sich das Wirken der Weltmacht Nr.1 offenbar nicht vorstellen. In regelmäßigen Abständen erscheinen Leitartikel, die nach einem blutigen Gemetzel auf syrischem Boden nach mehr, also kriegerischem Engagement des Westens verlangen.

Krieg in Syrien

Kommentare sind geschlossen.