Das höhere Bildungswesen im Kapitalismus

Vortrag mit Diskussion

Referent: Prof. Dr. Egbert Dozekal, Frankfurt/Main

Ausbildung und Einbildung der Elite

BWL –VWL – Jura – Soziale Arbeit – Literaturwissenschaft –
Natur- und Ingenieurwissenschaften

18. Januar 2012, 19:00 Uhr

Universität Hamburg, Hörsaal der Fakultät für
Erziehungswissenschaft (PI), Von-Melle-Park 8

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Wieder rechter Terror in Deutschland. Und wieder fallen alle aus allen Wolken

Mittwoch, 1. Februar 2012 um 18:30 Uhr
Raum 104, Pferdestall, Allende-Platz 1

Forum Gegenargumente Hamburg/ AANO

Parteien und Medien sind völlig überrascht davon, dass Deutsche aus Liebe zum Vaterland Ausländer hassen und töten – als ob das jetzt zum allerersten Mal passiert wäre.

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ccupy-Wallstreet: Das Volk gegen die 1 %-Übermacht der Wallstreetprofiteure

Artikel aus dem GegenStandpunkt 4-11.

Finanzkrise

Hier gibt es eine Zusammenfassung älterer Artikel zur Finanzkrise.

Hartz IV – Menschenwürde – Soziale Gerechtigkeit

wir empfehlen eine Veranstaltung der AA/NO zum Thema:

Hartz IV – Menschenwürde – Soziale Gerechtigkeit

– Polemik gegen den Sozialstaat und seine kritischen Liebhaber -
Vortrag & Diskussion

Referent: Prof. Dr. Albert Krölls
(Autor von “Das Grundgesetz – ein Grund zum Feiern? Eine Streitschrift gegen den Verfassungspatriotismus“, erschienen im VSA-Verlag in 2009)

Wann: Donnerstag, 26.01.2012  19:00 Uhr
Wo: Universität Hamburg – Hörsaal Phil C – Von-Melle-Park 6
Veranstalter: AA/NO

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Gegenargumente 1/2012 erschienen

Themen:

  • Ausbildung und Einbildung der Elite
  • Vorsicht, BAföG!
  • Warum sind so viele Menschen in den Entwicklungsländern arm?

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Peter Decker: Krisenkonkurrenz

Mitschnitt der Veranstaltung vom 7.12.2011 in Hamburg im MP3 Format.

Die Tonqualität der Aufnahme ist leider mäßig.

Krisenkonkurrenz Hamburg Peter Decker 2011 – Teil 1 (20MB)

Krisenkonkurrenz Hamburg Peter Decker 2011 – Teil 2 (25MB)

Der GEGENSTANDPUNKT 4-11 erscheint am 16.12.

Neue Folgen der Überakkumulation im globalen Finanzsystem. Derzeit und bis auf weiteres ganz oben auf der Tagesordnung:
F
ortschritte in der Krisenkonkurrenz der Weltwirtschaftsmächte

Politik und Medien agitieren sich den Bürger für die staatliche Krisenpolitik zurecht

Die neue Tea Party

Chronik
(1 ) Europäische Länderkunde: Die Slowakei
Warum ein eher unbedeutender Insasse des EU-Hinterhofs
wg. Euro-Krise auffällig wird,
und was man deshalb über das Land wissen muss
Der außerordentlich geglückte Lebenslauf des Parlamentspräsidenten
(2) Papst Benedikt besucht sein Heimatland:
Vom Heiligen Vater hätten wir uns mehr erwartet!
(3) Gute Presse für Protestpartei: „Streng öffentlich! “ –
Piraten machen aus ParteienverdrossenheitWählerstimmen
(4) Unsichere Zuschussrente gegen sichere Altersarmut
(5) Occupy-Wallstreet:
Das Volk gegen die 1 M%-Übermacht derWallstreetprofiteure
(6) Das hat noch gefehlt:
Eine Studentenvertretung, die die Politik berät!
(7) Der Aufruhr um die Aufklärung der rechtsradikalen Mordserie:
Deutschland entdeckt ein neues Terrorproblem von rechts

Professionelle Zyniker

Unter dem Motto »Gegen Ausbeutung und Verarmung« mobilisieren die beiden linken Gewerkschaften CGTP und UGT gegen die Regierung von Pedro Passos Coelho und das von der »Troika« aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds auferlegte Sparregime, das für die Bevölkerung bitterste Konsequenzen hat. Die deutsche Kanzlerin spendet der kompromißlosen Durchsetzung der Kürzungen dagegen ausdrücklich Beifall: Sie sieht Portugal »auf einem guten Weg«.

Dieser »gute Weg« führt das portugiesische Volk in bittere Armut. Seit das Land dem rigiden Sparprogramm unterworfen ist, das ihm als »Gegenleistung« für den »Rettungsschirm« über 78 Milliarden Euro auferlegt wurde, hat die Bevölkerung eine Senkung ihres Lebensstandards hinnehmen müssen. Offizielle Statistiken weisen Einkommensverluste von durchschnittlich 20 Prozent aus. Das ist ein weiterer Einschnitt in ein Lohnniveau, das ohnehin zu einem der niedrigsten in der gesamten EU zählt.

Artikel  auf junge welt vom 23.11.2011

Lehren aus der Schuldenkrise 2011 Teil 4

Die Regierungen argumentieren nicht für den Euro, sondern mit dem Euro: Der Euro muss gerettet werden; die Maßnahmen dafür sind alternativlos.  Also – also? – hat das Volk zur Euro-Rettung alle von oben verordneten Härten zu schlucken!

[...] „Die Maßnahmen der Regierung sind alternativlos!“

Die Botschaft ist klar: Niemand soll angesichts der rigiden Sparmaßnahmen mit Gesuchen auf Milde oder Rücksichtnahme bei Rentnern oder sozial Schwachen antreten. Denn es gibt sie nicht, die alternative Vorgehensweise, für die mancher Verbandsvertreter oder linker Sozialpolitiker werben mag. Nicht das bessere Argument reklamiert die Regierung für ihr Vorgehen, mit dem sie Alternativen als schlecht begründete abweist, sie bestreitet schlichtweg deren Existenz. Und damit ist jeder Einspruch argumentlos zur Ohnmacht verurteilt. Das Regierungshandeln vollstreckt einen Sachzwang, der gar keine Wahl lässt. So soll es die Menschheit auffassen.

Das sollten die so angesprochenen Völker einmal beim Wort nehmen. Die Genesung der Sorte Wirtschaft, die ihnen als unabweisliches Lebensmittel vorgesetzt wird, ist nur durch eine durchgreifende Verschlechterung ihrer Lebenslage zu haben, und das nicht nur vorübergehend, sondern so dauerhaft wie die Kürzungsorgien bei Renten, Gesundheit und anderen Bereichen angelegt sind. Nicht aus bösem Willen, sondern weil das Sachgesetz unseres Wirtschaftens so etwas verlangt. Das wäre doch einmal als vernichtendes Urteil über dieses wirtschaftliche System ernst zu nehmen. Genommen werden soll es aber als Ausweis für die Notwendigkeit der Einschnitte.

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“Wir brauchen Wachstum”

Schrumpfende Industrie
China droht als Weltenretter auszufallen (spiegel.de)

Wachstumsstillstand gilt schon als eine mittlere Katastrophe, sinkende Wachstumsraten sind endgültig der Gau für eine Nationalökonomie. Darin sind sich die Wirtschaftspolitiker heute ebenso einig wie in ihremCredo: Das Wachstum muss wieder angestoßen werden! Damit die Raten wieder nach oben gehen! Komme was da wolle! ‚Wirtschaftswachstum’, das ist der Erfolgsmaßstab allen Wirtschaftens.
Offensichtlich gilt hierzulande der Irrsinn, dass die Wirtschaft nicht produziert, was gebraucht wird, sondern dass sie immer mehr „Erträge“ zu bringen hat alsim Vorjahr. Alles, was übers Jahr gearbeitet, hergestellt und verkauft wird, verfehlt sein eigentliches Ziel, wenn”die wirtschaftliche Aktivität” dabei nicht steigt. Dabei kann und muss auch niemand so recht sagen, was eigentlich fehlt und was immer mehr werden sollte.