Veranstaltungstipp

#Aufstehen

Damit Deutschland wieder schön wird!

Vortrag & Diskussion

Mittwoch, 30. Januar 2019, 19 Uhr · Centro Sociale, Sternstraße 2. 20357 Hamburg

 

Wagenknecht und andere Initiatoren einer ’neuen Sammlungsbewegung‘ machen ein Angebot, „die Straße und das Internet von den Rechten zurück zu erobern“ und „Einfluss zu nehmen“.

Dafür bieten sie ein, nämlich letztlich ein einziges Argument:
Die politischen und überhaupt die Zustände sind „ungerecht“, „unfair“, „unmenschlich“, – in Deutschland und überall. Gäbe es da nicht mehr und anderes zu sagen, als dass das alles nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, wie es sich gehört? Soll man sich ausgerechnet einleuchten und davon zum Aufstehen animieren lassen, dass von „Gerechtigkeit“ bis „Frieden“ mal wieder das ganze Eiapopeia vom Himmel der Werte aufgesagt wird, die alle Welt sowieso und immerzu im Munde führt? Von so etwas wie herrschenden Interessen, die die Verhältnisse so unaushaltbar machen keine Spur – sondern alles bloß Versagen, Verstoß der Politik, die das Schlechte statt des Guten tut? Weiterlesen

Veranstaltungstipp

Das Forum Gegenargumente empfiehlt eine Veranstaltung des AStA der UHH

Vortrag & Diskussion

Referenten: Redakteure der Zeitschrift Gegenstandpunkt

 

Donnerstag, 7. Februar 2019, 19 Uhr · Universität Hamburg, Fachbereich Sozialökonomie (ehemals HWP), Von-Melle-Park 9, Raum S29

 

Wenn Staat und Kapital für ‚Flexibilisierung‘ werben

 

dann sind sie es sich regelmäßig schuldig, den von ihnen flexibel gemachten Arbeitnehmern zu erläutern, dass und inwiefern ihre Initiativen auch und gerade für die Bedürfnisse moderner Arbeitnehmer eine gute Nachricht sein sollen. So zuletzt geschehen im benachbarten Österreich, wo kürzlich der

12-Stunden-Tag

beschlossen und folgendermaßen beworben wurde: Weiterlesen

Veranstaltungstipp

Das Forum Gegenargumente empfiehlt eine Veranstaltung des AStA der UHH

US-Sanktionen gegen Iran
und alle anderen:

„Dollarimperialismus“ neuen Typs

Vortrag & Diskussion

Dienstag, 27. November 2018, 19 Uhr · Universität Hamburg, WiWi-Bunker, Von-Melle-Park 5, Hörsaal A

 

Nach der Kündigung des Atomdeals mit Iran setzt der amerikanische Präsident die „schärfsten Sanktionen aller Zeiten“ in Kraft. Das Ziel: Die Wirtschaft des „Mullah-Regime“ durch das vollumfängliche Abschneiden vom Dollar zu „zerkrümeln“ (Außenminister Pompeo), damit diesem nichts übrig bleibt als der „change“ zu einem „normalen Staat“ unter US-Kontrolle.

Die europäischen Partner des Atomabkommens lädt Trump ein, sich seiner Sanktionsliste tatkräftig anzuschließen. Als wirtschaftsmächtige Erfüllungsgehilfen sollen sie sein Sanktionsregime durchschlagend wirksam machen. Von deren Wille und Berechnung macht er dabei nichts abhängig: Er setzt voll auf die Drohung, sie beim kleinsten Verstoß gegen seine Sanktionen mit dem Ausschluss vom amerikanischen Markt zu bestrafen. Weiterlesen